Handpflege
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Wer Handmasken und spezielle Cremes bereits ausprobiert hat und diese bisher nicht die gewünschte Wirkung erzielten, dem rate ich zu einem Paraffinbad. Bei besonders trockenen und rissigen Händen verschafft diese Behandlung die beste Linderung.
Das Paraffinbad wird häufig auch bei Arthrose und Rheumapatienten zur Schmerzlinderung angewendet. Die Gelenkbeweglichkeit und die Muskelelastizität wird dadurch verbessert und die Schmerzen gelindert.
Weichere Haut durch Parrafinwachs!
Beim Paraffinbad wird ein spezielles Paraffinbad-Gerät verwendet, welches mit warmem Paraffinwachs gefüllt ist. Die Hände (oder auch Füße) werden dort hineingehalten und anschließend in Folie gepackt. Das Paraffinwachs sorgt für eine weiche Haut.
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« Das Paraffinbad ist ein Teil der Behandlung der Finger- beziehungsweise Zehennägel bei der professionellen Mani- und Pediküre. Das für dieses Bad der Nägel verwendete Paraffin ist ein geruchloses Gemisch aus gesättigten Kohlenwasserstoffen, so genannten Alkanen. Bei einem Paraffinbad werden die Hände in einen Paraffinerwärmer gelegt, wobei die Haut dann von einer Schicht aus Wachs überzogen wird, die für die Erwärmung sorgt. Auf diese Weise ummantelt, öffnen sich die Poren der Haut augenblicklich, was ähnlich wie ein Sauna-Gang auf die Haut wirkt. Diese wird straff und weich und die erzeugte Feuchtigkeit dringt in die Haut ein, wo sie pflegend wirken kann. Raue und spröde Hände, die oftmals durch kaltes und nasses Wetter sowie aufgrund von Wind, Heizungsluft und Klimaanlagen entstehen, kann man mit diesem Bad auf optimalen Weg den Kampf ansagen. Daher ist ein Paraffinbad besonders im Winter sehr wohltuend für die Haut. Neben den Händen ist ein Paraffinbad auch für trockene und spröde Haut an den Füßen von Vorteil, da man diese damit ideal pflegen kann, besonders wenn man dies bereits länger vernachlässigt hat. »
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